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Freiwillige Feuerwehr

1850 Ersterwähung der Feuerwehr anhand von Inventarlisten. Dort ist auch die Rede von einer großen Feuerwehrspritze in Sirbis. Es existiert jedoch kein Nachweis darüber,wann und wohin diese verschwunden ist, nur die dienstverpflichteten Dörfer sind angegeben.

Im Jahre 1886 schlossen sich die Gemeinden Seifersdorf und Zedlitz zu einem Löschverband zusammen und erwarben eine eigene Feuerwehrspritze, die noch heute im Originalzustand bewundert werden kann.
 
Damals wurde der Feueralarm durch „Rufen und Läuten“ bekannt gegeben.

 

1936 wurden alle Pflichtlöschverbände aufgelöst. Diese wurden dann in „Freiwillige Feuerwehren“ umbenannt.


1940 wurden erstmals Gasmasken zur Ausrüstung mitgeführt. Im selben Jahr noch bekam die 12 Mann starke Löschtruppe aus Zedlitz einen Hydrantengerät und ihre erste Handdruckspritze.

 

1945 gab es eine Neugründung der Feuerwehr.

 

Erst 1961 bekam die Feuerwehr ihre erste Motorspritze mit Anhänger (TSA).

 

1962 wurde die erste Feuerlöschtruppe der Frauen gegründet, bevor man 3 Jahre später (1965) eine komplett neue Ausrüstung (Spritzen und Anhänger „TS8“) bekam.

 

Nicht nur bei Löscharbeiten und dem Einsatz bei Hochwasser zeichneten sich die Kameraden aus Zedlitz schon oftmals aus. Sie halfen auch bei Aufbauarbeiten in den Ortsteilen und organisierten Feste mit. Nach der Wende (1992) erwarb die Gemeinde Zedlitz ein Tanklöschgerät vom Typ „UNI-MOG“, 1995 kamen ein neues KLF-Thüringen und neue Atmungsgeräte dazu.

 

Die Kameraden der FFW gewannen in der Disziplin Löschangriff den Kreispokal bereits 6 Mal, so zuletzt 2008.

 

Die alte Feuerwehrspritze wurde 1996 110 Jahre alt und kann immer noch bewundert werden.

 

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