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Geschichte

1289 ist erstmals die Rede von "Hundheupten" und 1378 von "Hundhoyten".
Hundhaupten ist eine fränkische Siedlung.

Die Bürger der kleinen Gemeinde haben in den letzten Jahren viel für ihren Ort getan. Aufwendig und mit viel Liebe wurden Bauernhöfe saniert.

Gepflegt sind die Vorgärten und peinlich genau wird auf Sauberkeit in der gesamten Ortslage geachtet.

Aushängeschilder sind die beiden neu entstandenen Wohngebiete
"An der Haardt" und "Am Orchideengrund", idyllisch auf dem Berg gelegen, ruhig und mit herrlichem Blick auf den angrenzenden Ort Markersdorf.

Ein weiteres Schmuckstück der Gemeinde ist der neu angelegete Dorfanger, wo Sitzgruppen zum Verweilen einladen. Das Ortsbild wird durch das schön hergerichtete Gemeindehaus, wo oft auch Veranstaltungen stattfinden, bereichert.

Nordwestlich von Gera, umgeben von Hügellandschaft, die eingebettet ist von Wald und Flur, liegt Markersdorf.

Es wurde als Straßendorf angelegt. Der Name des Dorfes ist wahrscheinlich auf den Germanen Markert zurückzuführen.

Markersdorf wurde im Jahre 1302 erstmals als Marcharsdorf erwähnt. Die erste Ansiedlung bestand aus 5 Lehmhütten und einer Kapelle, die rund um den Teich errichtet wurden.

Die Ersterwähnung des Pfarramtes Markerdorf erfolgte 1553. Die jetzige Kirche wurde 1755 anstelle einer Kapelle errichtet.

Im Ort wurden viele Häuser modernisiert.

 

 

 

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