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Geschichte

Der Ortsteil Großbocka wurde erstmals 1267 in einer Kirchenurkunde erwähnt, Kleinbocka im Jahre 1356.

Die beiden Ortsteile wurden in der Historie oft das große und kleine Bocka (Buckowe) genannt.
Die ersten Ansiedlungen um 1250 bestanden lediglich aus vier bis fünf kleinen Lehmhütten.

Die beiden Dörfer standen lange unter dem Herrschaftsbereich der Vögte von Weida und diese forderten Tribut.

1614 beginnen die Kirchenbücher von Großbocka, 1672 die von Kleinbocka.

Um 1721 gab es bereits 16 Feuerstellen.
Die Einteilung de Bodens in Hausgelängen deutet darauf hin, dass die Bauern hier nicht als Leibeigene das Land bestellten.

Ab 15.4.1945 war Bocka von amerikanischen Truppen besetzt, die in der Dorfmitte in den größeren Bauernhöfen quartier bezogen.  Die Amerikaner zogen im August 1945 ab und es kamen die Russen als Besatzer.

1953 wurde in Bocka die erste LPG gegründet, auch gegen den Missmut vieler Bauern.

Am 8 März 1992 wird eine Verwaltungsgemeinschaft mit Münchenbernsdorf und den umliegenden Orten gegründet.

Bei Straßenbauarbeiten in Kleinbocka wurde zufällig der ehemalige Dorfbrunnen entdeckt und sofort wurde der Brunnen in die dörfliche Gestaltung einbezogen. Zur Tradition gehört das alljährliche Brunnenfest, wobei der Brunnen jedes Jahr mit Blumen geschmückt wird.Dorfbrunnen von Kleinbocka

 

 

 

 

 

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Verwaltungsgemeinschaft Münchenbernsdorf
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